So holst Du mehr aus jedem Pfefferkorn heraus!


Das beliebteste Gewürz der Deutschen: der Pfeffer. Rund ein Viertel der gesamten Gewürzimporte entfallen allein auf die kleinen scharfen Körner, die je nach Verarbeitungsweise eine schwarze, weiß, grün oder rotbraune Farbe haben. Jeder von uns verbraucht durchschnittlich satte 300 Gramm pro Jahr. Das sind Gründe genug ihm heute die gebührende Ehre zu erweisen. 

Wir lieben Pfeffer wegen seiner intensiven Schärfe, die je nach Sorte von brennend bis warm­würzig, von nussig bis frisch und fruchtig reicht. Nicht umsonst ist bei uns der Name auch Programm. Was die feurigen Kugeln so besonders macht und wie Du das ganze Potenzial herausholen kannst, wollen wir Dir heute erklären.

No. 1: Gepfeffert wird zum Schluss

Eine Faustregel gilt für alle Pfeffersorten: Pfeffere immer erst ganz am Ende! Die flüchtigen Aromen, die dem Pfeffer seinen Geschmack über die Schärfe hinaus geben, kannst Du so voll genießen. Deshalb findest Du auch in unseren Mischungen nur ganze Pfefferkörner. Allerdings gibt es, wie so oft, Ausnahmen: Langpfeffer, wie unser Stangenpfeffer, der eine zimtige, erdig-warme Schärfe hat liebt Schmorgerichte, wie Currys. Hier kann er direkt als ganze Stange mit im Topf köcheln. Das gilt übrigens auch für unseren Schokoladenpfeffer. Mit seiner an Kakaobohnen erinnernden Note passt er nicht nur wunderbar zu Rotkohl und Wildgerichten, sondern ist auch als Begleiter von Süßspeisen nicht zu unterschätzen.


No. 2: Das Erntejahr gibt den Ton an